© Tabea Neumann

Zu viel Geld, Obdachlose und Homo-Rechte

Um einen Eindruck vom vielbeschworenen Niedergang der USA zu bekommen, braucht man sich nicht von kanonischen Romanen in die dunkelsten Ecken des Landes führen zu lassen − ein Touristen-Trip durch die guten Gegenden reicht völlig aus. Eindrücke eines Kurzbesuchs in Los Angeles.

von Anne-Sophie Kahnt

Öffentlicher Nahverkehr in L.A.

L.A. besuchen heißt Auto fahren. Endlos, wie es sich anfühlt, durch ein abgefucktes, glitzerndes Labyrinth von Straßen. Ohne Navi Richard ginge gar nichts, auch wenn er uns gern mal im Kreis schickt. Er sucht immer die schnellste Strecke, doch die wechselt dank ständiger Staus im Fünfminutentakt.
Der öffentliche Nahverkehr ist seit dem ‚Großen Skandal‘ eher ein Witz denn Alternative. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verfügte die Stadt über das größte Straßenbahnnetz der Welt. In den 30er Jahren jedoch begannen die großen amerikanischen Automobilkonzerne, die Straßenbahngesellschaften aufzukaufen und zugunsten des Individualverkehrs stillzulegen. Anfang der 60er Jahre gab es dann nur noch Busse – die der betreffenden Unternehmen. Und mehr und mehr Freeways. Neun von zehn Leuten fahren heute mit dem Auto zur Arbeit und brauchen dafür im Schnitt eine Stunde. Die zehnspurige Interstate 405 gilt als langsamste Schnellstraße der Welt.
Unsere Rettung ist die Carpool Lane. Die linke Spur ist für Autos reserviert, in denen mindestens zwei Leuten sitzen. Weil aber außer uns Ausländern kaum jemand sich ein Auto teilt, ziehen wir entspannt an der Masse vorbei. Seit den 90er Jahren wird das Straßenbahnnetz nach und nach wieder aufgebaut, auch ein Metronetz ist im Entstehen. Trotzdem ist die Situation nach wie vor schwierig, nicht zuletzt aufgrund der extremen Zersiedelung der Stadt. Die nächste Haltestelle ist oft viel zu weit weg, um sie zu Fuß zu erreichen.

© Tabea Neumann

© Tabea Neumann

Glitzer und Obdachlose

Wir unternehmen, was im Reiseführer steht: Beverly Hills, Getty Center und Hollywood. Ersteres ist tatsächlich sehr hübsch und unwirklich wie ein Film. Ein buntes und bis zur Sterilität sauberes Sammelsurium aus Hexenhäuschen, deutschem Fachwerk und mediterranen Villen. Wir spazieren durch die Märchenwelt und machen Fotos. Die einzigen Menschen, die uns begegnen, sind fleißige Gärtner in Uniform und eine einsame Joggerin. Ab und zu fährt ein Auto oder ein offener Bus mit Touristen an uns vorbei.
Das Getty Center, der museale Wirklichkeit gewordene Traum eines Ölmagnaten, sorgt für den endgültigen Verlust des Realitätsgefühls. Es ist eine eigentümliche Leidenschaft schwerreicher Amerikaner*innen, Phantasiepaläste zu errichten und sie mit europäischer Kunst vollzustellen. Immerhin, hier dient es der Wissenschaft und der Allgemeinheit. Ein paar Stunden im Getty sind Entspannung pur und kosten keinen Cent. Edle iPhone-Guides leiten uns durch die zahlreichen Ausstellungen, gut geschultes Personal hilft formvollendet. Bei Kunstauktionen bekommt das Haus üblicherweise, was es will, die Getty Foundation überbietet bei Bedarf jede*n Konkurrent*innen. Weil das Geld aber trotzdem nicht wirklich weniger wird, spendet die Stiftung jedes Jahr mehrere Millionen Dollar.
Im sanften Licht des Sonnenuntergangs gehen wir im Museumsgarten spazieren, der von Blumen duftet und surreal wirkt in seiner perfekten Idylle. Unter uns liegen die grünen Hügel von Bel Air, dahinter wuchert L.A. wie ein Krebsgeschwür und verliert sich im Dunst.
Im Geglitzer des Hollywood Boulevard schlendern wir in die Realität zurück. Der Walk of Fame ist klein, schmutzig und überfüllt mit Menschen. Es wimmelt nur so von skurrilen Gestalten mit den absonderlichsten Strategien, sich zu verkaufen. Ein junger Mann, gebeugt, bietet seinen Hintern für $1 zum Reintreten an: Bumfights for everybody. Ein Typ in einer Mülltonne will eine Zigarette von mir. Als ich ihm Feuer zu geben versuche, fackelt er sich fast sein Pappschild ab. Ein Weiterer, nicht ganz so dicht und im Kiss-Kostüm, bittet Tabea um ihren halb aufgegessenen Crêpe und verschlingt ihn stehenden Fußes. Ein zerzauster Rapper will uns seine CD andrehen und zieht alle Register. „We‘re Stars!“ sagt er beschwörend. Arm und Reich prallen ungebremst aufeinander.
Kalifornien, der reichste Staat der USA, ist voller Obdachloser. Tabea sucht Zahlen im Internet. Rund 60.000 waren es 2013 in L.A. County, sagt die Website der Los Angeles Homeless Service Authority, bald ein Prozent der Bevölkerung. Soweit die Statistik, doch auch ohne die sieht man: Es sind viele. Die mittleren Einkommen sind im Keller und sinken weiter, die Finanzierungskosten für Kredite sind hoch. Selbst Leute mit Vollzeitjob rutschen ab. Sie können die Raten nicht zahlen und verlieren ihre Häuser – auch sieben Jahre nach Platzen der Immobilienblase wird noch immer für Viele der amerikanische Traum zur Falle.

Downtown L.A.

Mitten in der Nacht knallt es vor unserer Tür. Es scheppert anhaltend, jemand fährt röhrend davon. Als ich eine Minute später mit Nachbar Mike auf dem Hof stehe, ist die Polizei schon da, für uns gibt es nichts mehr zu tun. Wir setzen uns in die Sitzecke vor seiner Tür und trinken ein Bier auf den Schreck. Er sei Künstler, sagt Mike, und interessiert sich für Deutschland. Ob wir auch Fast Food kennen, will er wissen und ist ehrlich erstaunt, dass es bei uns McDonalds an jeder Ecke gibt. Wir unterhalten uns über Äpfel, gesunde Ernährung und den Amerikaner*innen, der sie erfunden hat. Als wir am nächsten Mittag nach Downtown L.A aufbrechen, ist die Kreuzung vor unserem Haus noch immer gesperrt.
Downtown L.A., den ältesten Teil der Stadt, erkunden wir endlich mal wieder auf eigenen Füßen. In El Pueblo essen wir auf dem pseudo-mexikanischen Markt in der Olvera Street die obligatorischen Enchiladas, umgeben von anderen Touristen. Hier wurde L.A. vor 250 Jahren von spanischen Siedler*innen gegründet. Der Anteil der südamerikanischen Bevölkerung ist noch einmal deutlich höher als die durchschnittlichen 50% in L.A., Tendenz steigend. Schon jetzt wird an Ecken wie dieser vorwiegend Spanisch gesprochen.
Dass wir noch in den USA sind, merken wir an dem Typen, der vor uns steht und einen Vortrag hält. In der einen Hand eine offene Dose mit Bier in der obligatorischen Plastiktüte, in der anderen die Bibel der Anonymen Alkoholiker. Freak oder ein wandelndes politisches Statement? Möglicherweise beides und so genau weiß man das ja nie. Offensichtlich ist nur, dass sehr viele der Leute, die auf der Straße rumhängen, professionelle Hilfe bräuchten, aber nicht kriegen.
Menschen in kleinen Gruppen bevölkern Parks und Grünanlagen, sitzen im Schatten der Bäume, ihre Taschen und Tüten wie Schutzwälle um sich herum. Manche von ihnen sind unglaublich fett. Unsere Statistik sagt: Ein Drittel der Obdachlosen sind psychisch- oder suchtkrank, viele beides. Etwa ein Zehntel sind Veteranen, die die Rückkehr in den Alltag nicht schaffen. Jeder Dritte von ihnen wird auf der Straße bleiben. Zusammen mit den laxen Waffengesetzen eine ungute Mischung. Die in ihrer politischen Unkorrektheit erfrischende Warnung im Online-Reiseführer einer renommierten deutschen Tageszeitung passt da super ins Bild: Nachts möge man die Parks bitte meiden, denn „Jugendbanden und bewaffnete Irre streifen umher.“
Wir wandern lieber den Broadway hinunter und lernen Juan und Ramiro kennen. Sie zeigen uns den Theatre District. Die alten Kinos aus den 20er Jahren schmücken sich mit Art Deko und dass die meisten verlassen und ziemlich heruntergekommen sind, macht ihren Charme erst perfekt. Im Hintergrund glitzern die Wolkenkratzer von Bunker Hill, dem kulturellen Zentrum der Stadt. Doch auffallend viele Häuser stehen leer, Junkies und Obdachlose mehr noch als anderswo. Viele von ihnen sind sichtlich nicht mehr imstande, sich zu verkaufen. Dazwischen Leute in schicken Strandoutfits, die es sich in den zahlreichen Restaurants und Cafés gut gehen lassen – wo kommen sie her? „Von den Pools auf den Dächern der neuen Apartmenthäuser“, sagt Juan, „und die Obdachlosen aus dem Bezirk Skid Row im östlichen Teil von Downtown L.A. Das ist traditionell ihr Revier.“
Bis vor rund 15 Jahren war der historische Stadtkern ein reines Geschäfts- und Büroviertel, noch dazu eins von den schlechteren. Laut Gesetz war es bis 1999 verboten, ein Haus zugleich als Wohn- und Geschäftsgebäude zu nutzen, eine Umnutzung war rechtlich kaum möglich. Außer Obdachlosen, Prostituierten und Dauergästen billiger Hotels wohnte niemand hier, nach Ladenschluss waren die Straßen verwaist. Heute ist der Stadtteil im Umbruch, das Leben pulsiert. In vielen der alten Bürohäuser lebt man auf hohem Niveau. „Mittlerweile ist es die beste und sicherste Gegend von ganz L.A.“, sagt Ramiro, „und für uns sowieso.“ Die beiden versuchen, eins der neuen Apartments zu kriegen, was nicht einfach ist − sie sind heiß begehrt.

Homos in Kalifornien

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Zurzeit wohnen sie noch in ihrem Haus in Fontana, außerhalb von L.A. Eine gute, sichere Vorortsiedlung, Leute mit Geld und ohne Gitter vor Fenstern und Türen. Aber Juan und Ramiro fühlen sich dort nicht recht wohl. Ihre Nachbar*innen halten Abstand, Freund*innen finden sie nicht. „Zu konservativ“, sagt Juan, „und wir sind zu schwul.“ Schön sei es da auf jeden Fall, ruhig, idyllisch und sicher, „aber was willst du machen. Wir verkaufen es wieder.“ In Downtown seien die Leute viel toleranter, es gibt eine Schwulenszene und West Hollywood, die autonome Stadt in der Stadt mit 40% Homo-Einwohner*innen, ist nicht weit weg.
Im Herbst 2008 haben sie den Bund fürs Leben geschlossen, kurz bevor die sechs Monate währende Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule in Kalifornien wieder hinfällig wurde. Im Mai 2008 hatte der Oberste Gerichtshof Kaliforniens entschieden, eine Ungleichbehandlung homosexueller Paare verstoße gegen die Verfassung. In der Folge wurden zahlreiche gleichgeschlechtliche Ehen geschlossen. Doch mittels Volksentscheid über den Antrag ‚Proposition 8‘ änderte man ein halbes Jahr später die Verfassung dahingehend, dass sie erlaubte, die Eheschließung Homosexueller wieder als illegal einzustufen. Zu diesem Zeitpunkt waren Juan und Ramiro seit gerade mal zehn Monaten ein Paar, 25 und 21 Jahre jung, und sich sicher: Wenn nicht jetzt, dann nie.
Beide haben mexikanische Wurzeln und das Glück, dass ihre Familien ihre Sexualität akzeptieren. Von der Ehe aber wissen Ramiros Eltern nichts und er sagt, je länger die Lüge dauere, desto schlechter fühle er sich damit. Aber damals habe alles so schnell gehen müssen. Ihre Ehe, da sie nun mal bestand, war innerhalb Kaliforniens trotz Verfassungsänderung den Heteroehen rechtlich gleichgestellt, darüber hinaus aber nur in einigen wenigen Staaten anerkannt. Im Fall eines Rechtsstreites um das Erbe des*r Partner*in hätten sie nur dort Rechtsicherheit gehabt und auch nur dort rechtliche Gleichstellung bezüglich Steuern und Krankenversicherung.
Anfang 2012 endlich erklärte ein Bundesgericht in San Francisco den kalifornischen Verfassungszusatz von 2008 für verfassungswidrig, nachdem die Sache jahrelang durch die Instanzen gewandert war. Entschieden war damit aber noch nichts, die Gegner*innen trugen den Streit vor den Supreme Court. Am 26. Juni 2013 schließlich wies das oberste Gericht die Klage aus formalen Gründen zurück, sodass nun wieder das Urteil des Bundesgerichts in Kalifornien gilt. Gleichgeschlechtliche Ehen sind traditionellen rechtlich gleichgestellt, Eheschließungen Homosexueller erlaubt.
Zugleich wurde das Bundesrecht geprüft, das Homo-Ehen ausdrücklich nicht anerkennt und mit nur knapper Mehrheit entschieden, es verstoße gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten. Die Spaltung des Gerichts spiegelt die der Bevölkerung. Etwas mehr als die Hälfte der Amerikaner*innen war dafür gewesen, das ‚Gesetz zur Verteidigung der Ehe‘ zu kippen und auch Barack Obamas Regierung verteidigte es nicht.
Bereits im Zuge der letzten Präsidentschaftswahl im November 2012 hatten vier weitere Staaten auch über die Homoheirat abgestimmt – und drei davon sich dafür entschieden. In Maine, Maryland und Washington State ist seitdem die gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft der klassischen Ehe rechtlich gleichgestellt. Nur in Minnesota hatten die Menschen die Verfassungsänderung abgelehnt, doch im Mai 2013 stimmten Repräsentantenhaus und Senat dafür. Und auch Rhode Island, Delaware, New Jersey, Hawaii, Illinois und New Mexico entschieden sich im Jahr 2013 für die Homo-Ehe. Den Anfang hatte 2004 Massachusetts gemacht, es folgten Connecticut, Iowa, Vermont, Washington DC, New Hampshire und New York. Zu Beginn dieses Jahres erklärten Richter*innen in den traditionell konservativen Staaten Oklahoma, Virginia und Texas das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe für verfassungswidrig − Berufungen und Entscheidungen höherer Gerichte bleiben abzuwarten.
Ähnlich wie damals in Kalifornien geht es seit Anfang Januar vielen homosexuellen Menschen in Utah und seit Ende März auch in Michigan. Nachdem im Dezember letzten Jahres ein Bundesrichter*innen geurteilt hatte, das Verbot der Homo-Ehe in Utah verstoße gegen das Gleichheitsgebot der US-Verfassung, wurde dieser Beschluss knappe drei Wochen später vom Obersten Gerichtshof auf Eilantrag der Regierung Utahs hin kassiert. Mehr als 1.000 Paare haben sich in dem Zeitfenster trauen lassen. Ähnliches passierte in Michigan, nur war hier die Zeitspanne, in der das Verbot aufgehoben war, noch kürzer. Ein Wochenende lang war die Heirat gleichgeschlechtlichen Paaren erlaubt, dann suspendierte ein Berufungsgericht die Entscheidung – nun liegt sie auf Eis. Auch in Michigan haben sich viele Paare kurzentschlossen das Ja-Wort zu gegeben. Die US-Regierung hält ihre schützende Hand über sie, die bereits geschlossenen Ehen werden auf höchster Ebene anerkannt. Wie die Sache in den beiden Staaten ausgehen wird, ist nicht abzusehen, doch ist zu erwarten, dass die Entscheidungen Präzedenzfälle schaffen werden für die rund 30 Staaten, welche die Homo-Ehe derzeit verbieten.
In 17 Staaten der USA und in der Hauptstadt sind gleichgeschlechtliche Ehen derzeit legal. Auf Bundesebene verfügte kürzlich Justizminister Holden, dass in allen Zuständigkeitsbereichen seines Ministeriums homosexuelle Ehepaare die gleichen Rechte genießen sollen, etwa hinsichtlich der Hinterbliebenenrente für Ehepartner*innen von Beamt*innen der Polizei oder Feuerwehr, der Besuchsrechte im Gefängnis oder des Aussageverweigerungsrechts. Diese Neuregelungen gelten, ebenso wie vorangegangenen des Verteidigungs- und des Außenministeriums, auch in den Staaten, in denen die Heirat Homosexueller noch immer ausdrücklich verboten ist. Doch die Lage ist nach wie vor heterogen, der Graben verläuft entlang der politischen Lager. Und selbst wenn in Staaten wie Kalifornien für Juan und Ramiro rechtlich gesehen soweit alles im Lot ist, wird sich eine Einladung zum nachbarschaftlichen Grillabend nicht einklagen lassen.
Während die anderen in eine angesagte Rooftop Bar weiter ziehen, setze ich mich in einen Bus und fahre nach Hause. Seinem charmanten Fahrer Lionel sagt der Namen meiner Station erst mal nichts, „keine Ahnung, es sind einfach zu viele.“ Aber als ich ihm erkläre, welche Gegend, fällt es ihm ein, „na klar, kenn ich doch, da fahr ich hin.“ Unterwegs erzählt er mir Neuigkeiten von unserer Kreuzung. Ein Polizeiauto sei an dem Unfall beteiligt gewesen, sagt er, „deshalb waren die sofort da.“ Aber warum sie zum Aufräumen ewig brauchen, kann er mir auch nicht erklären.
Das Rätsel löst sich am nächsten Tag, als wir den Schlüssel abgeben. Unser Vermieter Mark ist bei der Stadtpolizei und hat von der Sache nichts mitbekommen, obwohl er direkt um die Ecke wohnt. Aber er weiß, warum in L.A. wegen eines Autounfalls eine Kreuzung den ganzen Tag lang gesperrt sein kann. Die Polizei hier habe viel zu tun, wenig Geld und nur einen Mann zum Spuren sichern: „Und der fährt erst dahin, wo Leichen rumliegen, Autounfall kommt später.“

Anne-Sophie Kahnts Beitrag erschien im Heft Nr.3, welches ihr hier bestellen könnt!